Damit wir nicht jeden einzeln posten müssen; hier eine kleine Presseschau mit Erwähnungen & Artikeln über uns aus diesem Sommer. Und jetzt freuen wir uns auf die Konzerte im Herbst in Holland.
Hier fand die Radio-Premiere unseres extra fürs DownbytheRiver-Festival veröffentlichten Songs „Ich will alles von Dir wissen“ statt.
Doctorella bei den „10 Tipps der Berliner Morgenpost vom 03.07. 2015″:
„Was Sie am Wochenende nicht verpassen dürfen! Aus Berlin spielen etwa B. B. Sea, Canyon Spree und Doctorella auf – junge Bands, die Folk, Indie und Minimal-Electro verbinden. “
Die Siegessäule online attestiert uns am 10.07. 2015 viel Authentizität!
Die Berliner Riot-Grrrls von Doctorella veröffentlichen mit „Testosteron, get it on!“ ihre Hymne für die Ehe-Öffnung. Darin geben die Aktivistinnen Theresa Lehmann und Mercedes Reichstein von hinterdenbruesten.de die wirklich lesbische Variante von t.A.T.u. Geiler Stoff.
Der Musikexpress vom 16.07. 2015 präsentiert exclusiv das neue Doctorella Video!
„Ein neues Album der Band lässt noch ein wenig auf sich warten, doch da das Thema „Homo-Ehe“ aktuell großes Interesse erweckt – am 26. Juni 2015 erklärte der amerikanische Supreme Court die gleichgeschlechtliche Ehe in den USA in allen Staaten für verfassungsmäßig – beschlossen die Grethers folgenden Song mitsamt Video vorab zu veröffentlichen. Der Clip zu „Testosteron, Get it on!“ steht für die gleichgeschlechtliche Ehe und gegen die Homophobie ein, ist unverkennbar als Referenz zu „All The Things She Said“, ein Song des russischen Pop-Duos t.A.T.u. aus dem Jahr 2002, zu sehen und feiert auf Musikexpress.de seine Premiere.“
Doctorella taucht auch in der Sleep/Andreas Spechtl-Rezeption vom Musikexpress des 20.07. 2015 auf:
„Deren aktuelles Album LIBERTATIA erschien Anfang 2014, und seitdem hat Spechtl neben Arbeiten mit zum Beispiel Doctorella auch alleine Musik aufgenommen.“
„Wie oft ich schon Pippi Langstrumpf war!“
Spex-Redaktion kündigt am 28.08.2015 den Spex-Talk beim Popkultur-Festival im berghain an:
„Die Diskussionsteilnehmerinnen blicken aus unterschiedlichen Perspektiven auf das Problem: Sandra Grether gründete mit Parole Trixi eine der ersten deutschsprachigen Riot-Grrrl-Bands, ist heute Teil von Doctorella und als Autorin und Aktivistin tätig.“
Nadine Lange im Tagesspiegel vom 29.08. 2015:
„Auch die Journalistin und Musikerin Sandra Grether spricht von einem Doppelstandard. „Bei Frauen wird oft erst aufs Aussehen geschaut und dann auf die Musik. Bei Männern ist es umgekehrt“, sagt sie. Die Runde, in der zudem die Aktivistin Theresa Lehmann und die Labelmanagerin Anne Haffmans sitzen, ist aber keineswegs eine Jammergruppe, sie reflektiert nur auf erhellende Weise die immer noch sehr unausgeglichenen, teils sexistischen Strukturen.“
Stefan Bock schreibt im freitag vom 31.08.2015:
„Während Sandra Grether den weiterhin bestehenden Alltagssexismus beklagte, monierte auch die Sängerin Balbina die ständige Sexualisierung der Frau in der Musik-Branche. Männliche Labelmanager würden Frauen meist nicht fördern.“
Jens Uthoff in der TAZ vom 31.08.2015:
“ Grether rechnete – pars pro toto – vor, wie hoch der Frauenanteil der auftretenden Künstler beim bald beginnenden Lollapalooza-Festival in Berlin sei: unter 10 Prozent. Diesbezüglich ist die „Pop-Kultur“ übrigens eine Pionierin: Der Frauenanteil bei den Interpreten lag eher bei mehr als 50 Prozent.
Kerstin Petermann schreibt im Freitag vom 01.09. 2015 eine Videorezension über das Riot-Grrrl-Interview von „hinter den brüsten“ mit uns:
„Hier schmälert es die Natürlichkeit der Gesprächspartnerinnen gar nicht, dass das Gespräch öffentlich ist. Das Tolle dabei ist, dass Debbie und Theresa ganz genauso begeistert sind. Und sie wissen, dass sie mit Sandra und Kerstin Grether hervorragende Gesprächspartnerinnen zum Thema haben. Deswegen fragen sie einfach erst einmal unverkrampft wie das denn so war und lassen die Zwillinge über weite Strecken einfach reden.“
Jens Uthoff in der TAZ vom Wochenende 13./14.09.2015:
„So ist es vom Musikprogramm ein sehr weiß und männlich dominiertes Festival geworden – Doctorella-Gitarristin und Popjournalistin Sandra Grether rechnete kürzlich bei einer Podiumsdiskussion vor, dass knapp 90 Prozent der Auftretenden weiße Männer seien…Die Realitäten des Musikgeschäfts werden sich nicht ändern, wenn die großen Musikunternehmen und Festivalmacher (auch da sparen wir uns vorerst mal das „innen“), sie nicht ändern.“